Warum ich ein Fan von Automatisierung bin (Vorteile und Grenzen)
11.09.2017 | Zeit, Geld & Nerven
Egal, ob im Marketing, in der Entwicklung oder bei der Buchhaltung - ich bin großer Fan von Automatisierung. In erster Linie, weil ich ziemlich faul bin. Ich versuche, mir Arbeit zu sparen, wo es geht. Das zuzugeben, fällt mir gar nicht schwer - das ist in unserer Branche ja nicht nur legitim, sondern sogar eine Tugend: "Ein guter Programmierer ist ein fauler Programmierer" (googeln Sie mal danach, wenn Sie mir nicht glauben).
Aber Automatisierung ist nicht nur sinnvoll, wenn man lieber mal in der Sonne liegt (seltsamerweise schaffe ich das trotzdem gar nicht so oft). Oft denkt man dabei ja nicht unbedingt an etwas Positives: Automatisierung ersetzt den Menschen und zerstört Arbeitsplätze, hat sich im letzten Jahrhundert gezeigt. Ich möchte Ihnen die Automatisierung heute mal von ihrer guten, sehr nützlichen Seite zeigen. Gerade für Unternehmer, deren Aufgaben immer zahlreicher und gleichzeitig komplexer und anspruchsvoller werden, kann (und wird) es sogar ein wichtiger Überlebensfaktor sein, viele Routine-Dinge zu automatisieren. Monika Birkner hat speziell zu diesen wachsenden Herausforderungen vor Kurzem einen Beitrag verfasst, in dem sie ebenfalls auf die Vorteile einer hochgradigen Automatisierung eingeht.